Das französische Startup Mention erfährt durch die augenscheinlich verlangsamten Google Alerts einen unerwarteten Zuwachs. Wie t3n berichtet, ist mit Mention ein Social-Media-Monitoring der einfachen Art möglich.

Ein kurzer Überblick: mention (zu deutsch „erwähnung“) gibt es als Mac-, iOS-, Android- oder Web-App oder als Chrome Plugin. Es hat folgende Funktionen:

  • Mentions: Die Erwähnungen werden den ausgewählten Suchbegriffen gemäß angezeigt (Alerts). Diese werden von der/den ausgewählten Sprachen beeinflusst und in Echtzeit aktualisiert.
  • Favoriten: Erwähnungen können als Favoriten markiert werden – so behält man besonders wichtige Feedbacks im Blick
  • Aufgaben: es können Aufgaben an andere User übertragen werden, mit denen der Alert geteilt wird. Bspw. können Mitarbeiter gebeten werden, die Erwähnung zu lesen, Kommentare zu schreiben oder zu beantworten.
  • Nutzer: eingestellte Alerts können mit anderen Nutzern von Erwähnung geteilt werden. werden sollen.
  • Social Media Accounts: beliebige Facebook oder Twitter Accounts können mit einem Alert verknüpft werden. So kann schnell auf Erwähnungen reagiert werden.
  • Papierkorb: hier werden alle Erwähnungen aufgelistet, die entweder durch den User oder durch die Anti-Noise Technologie gefiltert wurden. Wenn eine Erwähnung gelöscht wird, „lernt“ die Anti-Noise Technologie dazu.

Weitere kostenlose Tools zum Social Media Monitoring sowie Ansätze für die Datenanalyse habe ich im Folgenden zusammengefasst.

Allgemeine Social Media Monitoring Tools

Google Spreadsheets für die Auswertung von Social Media Monitoring Daten

Das Spreadsheet mit der gewünschten Auswertung kopieren und anpassen

Tools für die Datenanalyse

Diverse andere Tools

  • Boardreader – Diskussionforen durchsuchen
  • Netvibes – Daten mittels Feeds zusammenführen

Daten aus dem Social Web archivieren & auswerten

  • Thinkup – Betastadium, muss auf Webserver installiert werden
  • Tweetnest – nur Twitterdaten